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Landestrainer vor Ort - in Löningen

red. - (30.10.2014) Die Aktion „Landestrainer auf Reisen“ ist für die Leichtathleten/innen und ihre Vereinstrainer eine gute Möglichkeit, um vor Ort die jeweiligen Landestrainer kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam in einer Trainingseinheit praktische Übungen zu absolvieren und interessante Tipps ( Fehlererkennung und Verbesserung ) für das Vereinstraining mitzunehmen.

Dies dachten sich auch Armin Beyer (Abteilungsleiter Leichtathletik VfL Löningen und Stützpunktleiter) und Frank Krüger (Stützpunkttrainer Löningen), als Björn Sterzel auf der Spitzensportkonferenz in Hannover die Aussage traf, dass man im NLV verstärkt das Hürdentraining verbessern möchte.

Es wurde nicht lange gezögert und der Stützpunkt Löningen lud Björn Sterzel und Georgi Kamenezki ein, um mit jungen und interessierten Leichtathleten eine Trainingseinheit zum Thema „Hürdentraining“ und „Sprint“ zu absolvieren.

Am Mittwoch dieser Woche war es dann soweit und in der Sporthalle Löningen warteten 38 junge Leichtathleten/innen (hauptsächlich aus der Altersklasse U16) zum Teil mit ihren jeweiligen Vereinstrainern auf die beiden Landestrainer, die nach einer kurzen persönlichen Vorstellung und Aufteilung in zwei Gruppen auch gleich mit der praktischen Trainingseinheit begannen.

Selten war es mit so vielen Jugendlichen in der großen Sporthalle so ruhig, denn alle hörten interessiert und konzentriert zu, um möglichst viel von den technischen Erklärungen, Tipps und Hinweisen aufzunehmen. Nach jedem Erklären („ Wie sieht eure Körperhaltung aus?“ oder „Ist beim Nachziehbein das Knie oder der Fuß höher?“) folgte gleich die praktische Umsetzung und die beiden Landestrainer konnten aktiv auf Fehler hinweisen und individuelle Verbesserungen aufzeigen.

„Nachziehbein, Schwungbein, aktiver Fußaufsatz und Armeinsatz ...“ werden den jungen Sportlern, von nun noch deutlicher im Kopf bleiben, denn alle waren von dieser Maßnahme begeistert und sparten am Ende auch nicht mit ihrem Beifall für die beiden Landestrainer.

Aufgrund der großen Resonanz der Anmeldungen und durch die Art und Weise, wie die Athleten mitgearbeitet haben, haben die beiden Landestrainer erfahren, wie wichtig diese Veranstaltungen vor Ort sind. Wiederholungen ausdrücklich erwünscht.








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